Vorstand

Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt und arbeitet ehrenamtlich.
Er setzt sich wie folgt zusammen:


Vorsitzender: Prof. Dr. med.  Ernst Heinrich Schmidt, em. Chefarzt der Frauenklinik am DIAKO, evangelisches Diakoniekrankenhaus Bremen gGmbH

geboren 1944 in Neuwied, verheiratet, sechs Kinder
1964 Abitur am humanistischen Gymnasium in Düren
1964 – 1965 Wehrdienst
1965 – 1971 Studium der Medizin  Albert-Ludwig-Universität zu Freiburg
1971 – 1972 Medizinalassistent und Promotion in Freiburg
1972 - 1973 Wissenschaftlicher Assistent  Pathologisches Institut Univ. Freiburg, Prof. Sandritter
1973 - 1983 Wissenschaftlicher Assistent und Oberarzt  Frauenklinik der Westfälischen Wilhelms-Universität,  Prof. Beller
1979 Habilitation, Ernennung zum Privat-Dozenten und Lehrbefugnis für das Fach „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“  an der Universität Münster
1983 - 2009 Chefarzt der Frauenklinik des Evangelischen Diakonie- Krankenhauses in Bremen, Lehrbeauftragter für „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ der Universität Göttingen
1986  Apl. Professor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Seit 1987 1. Vorsitzender der Bremer Krebsgesellschaft
Seit 1993 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische und Geburtshilfliche Endoskopie 
Seit 1994 Vorstandsmitglied des Bremer Tumorzentrums
1997 und 1998 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische und Geburtshilfliche Endoskopie (AGE)
2002 Leiter Ausbildungszentrum für minimal invasive gynäkologische Chirurgie der AGE am DIAKO
2004 Gründer und Leiter Zertifiziertes Brustzentrum am DIAKO
2001 bis 2007 2. Vorsitzender der AG Reproduktionsmedizinischer
 Zentren Niedersachsen und Bremen e.V.
Seit 2007 Leiter Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie mit entsprechender Weiterbildungsermächtigung am DIAKO
Seit 2007 MIC III – Zertifikat der AGE
2008-2012  Vorstandsmitglied der Deutschen Krebsgesellschaft, Berlin
Seit 07/2009 Leiter MIC-Zentrum der Aller-Weser-Klinik in Verden

 


Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr. med. Heiner Wenk, Direktor der Chirurgie am Klinikum Bremen-Nord

geboren 1957 in Braunschweig, verheiratet, zwei Kinder
1983 Promotion am Pathologischen Institut der Universität Kiel über Lymphknotenkrebs
seit 1990 Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie
seit 1991 habilitiert im Fach Chirurgie an der Universität Lübeck
seit 1996 habilitiert im Fach Chirurgie an der Universität Lübeck und apl. Professor an der Universität Lübeck
1996 Umzug nach Bremen
seit 2008 endovaskulärer Chirurg
2013 Qualifikation für fachgebundene genetische Beratung

Aktuell 

  • Zweiter Vorsitzender der Bremer Krebsgesellschaft und ihres Tumorzentrums
  • Chefarzt der Klinik für Chirurgie im Klinikum Nord mit  Hauptinteressen für Gefäßkrankheiten und Krebs
  • Mitarbeit im Zentrumsrat des Kooperationszentrums Medizin der Universität Bremen und Begleitung des Master-Studiengangs "Biometrik/Biostatistik"
  • Gefäßmedizinisches Engagement im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin und Leitung der Kommission Perioperative Medizin

Geschäftsführer: Wilfried Hautop

1950 in Bremen, verw., 1 Kind
1968 Abschluss Küper
1976 Abschluss Dipl.-Sozialarbeiter
1976-1987 Sozialarbeiter und Leitungstätigkeiten im Suchtbereich und Sozialpsychiatrischen Dienst
1987-2001 Abt.Ltr. und stellv. Geschäftsführer Werkstatt Bremen/Martinshof
2001-2015 Beurlaubung als Ltd. Regierungsdirektor und tätig als Geschäftsführer der Werkstatt Bremen/Martinshof
und Werkstatt Nord gGmbH
seit 2003 ehrenamtlich Vorstand der Stiftung Martinshof und weiterer gemeinnütziger Organisationen
2008 Verleihung Bundesverdienstkreuz
seit Dez. 2015
im Ruhestand mit ehrenamtlichen Tätigkeiten in Bremen
seit 2017 Geschäftsführer der Bremer Krebsgesellschaft e.V.

Schatzmeister: Egbert Zeh


Geboren am 17. Juli 1944 in Dürrhartau/Kreis Strehlen (Schlesien)
verheiratet, ein Sohn
1958 Umzug nach Bremen
1961 - 1964 Ausbildung für den mittleren Verwaltungsdienst  in verschiedenen bremischen Behörden; anschließend  Zuweisung in den  Geschäftsbereich des Senators für Justiz und Verfassung zur Justizvollzugsanstalt Bremen-Oslebshausen bis 1971
1965 bis 1966 beurlaubt zur Ableistung des Bundeswehr-Grundwehrdienstes in Delmenhorst
1971 Wechsel zur Verwaltung der Bremischen Bürgerschaft in die Personal- und Haushaltssachbearbeitung
1972 Ablegung der II. Verwaltungsprüfung für den gehobenen Dienst
1997 Aufstieg in den höheren Dienst; Leitung  des Referats Finanzen und Personal bei der Verwaltung der Bremischen Bürgerschaft, zuletzt als Oberregierungsrat
Seit 2009 im Ruhestand


Beisitzer:

Prof. Dr. Jörn Bullerdiek, Diplombiologe, Fachhumangenetiker, Leiter des Zentrums für Humangenetik an der Universität Bremen


Prof. Dr. Jörn Bullerdiek1980-1991 Tätigkeit am Hauptgesundheitsamt Bremen im Bereich prä- und postnatale genetische Diagnostik; Koordination der Integration von humangenetischer Beratung und Diagnostik in das öffentliche Gesundheitswesen
1989 Habilitation / Venia legendi für Humangenetik an der Universität Bremen
1990 Ruf auf eine C3-Professur auf Lebenszeit an die  Universität Köln (Uniklinik, Innere Medizin), in Verbindung mit der Professur Leitung der klinischen Forschergruppe „Immundysregulation und maligne Lymphome“ der DFG
1992 Berufung zum akademischer Direktor am Zentrum für Humangenetik der Universität Bremen 
1990 – 1994 zahlreiche Aufenthalte als Gastwissenschaftler am „Centrum Menselijke Erfelijkheid“ der Universität (K.U.) Leuven, Belgien
2000 Ernennung zum Leiter des Zentrums für Humangenetik der Universität Bremen
2008 Berufung auf eine W2-Professur an der Tierärztlichen Hochschule Hannover im Rahmen des Exzellenzclusters     „REBIRTH“ der DFG und Annahme des Rufes (Teilzeit)
2008 – 2011 Tätigkeit im Rahmen des Exzellenzclusters „REBIRTH“ der DFG (Teilzeit) und gleichzeitig weiterhin Leiter des Zentrums für Humangenetik der Universität Bremen
seit Ende 2011 wieder ausschließlich als leitender akademischer Direktor des Zentrums für Humangenetik der Universität Bremen tätig
seit 2013 kommissarischer Direktor des Instituts für Medizinische Genetik, Universitätsmedizin Rostock 

Prof. Dr. med. Ulrich Martin Carl, Direktor des Zentrums für Strahlentherapie und Radioonkologie, Bremen

geboren am 9. Mai 1956 in Hamburg, verheiratet, zwei Söhne
1976 – 1978 Zeitsoldat im Sanitätstruppendienst
1978 – 1984 Studium der Medizin Universität Hamburg/UCT -  Kapstadt/RSA
1984 Approbation als Arzt
1985  Promotion zum Doktor der Medizin
1993 Anerkennung als Arzt für Strahlentherapie
1996 Habilitation für das Fach Strahlentherapie und Radiologische Onkologie Zusatzbezeichnung Tauchmedizin „GTÜ e.V./Bw“
1997 Tauch- und Überdruckmedizin „GTÜM e.V./Bw“
2003 Consultant for Diving and Hyperbaric Medicine
2008 Ernennung zum Professor (TUHH)
2010 Beförderung zum Flottenarzt d.R.
Januar 2000-September 2007 Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin am Diakoniekrankenhaus Rotenburg/Wümme
seit Oktober 2007 Direktor des Zentrums für Radiookologie und Strahlentherapie, Bremen
seit Januar 2010 zusätzlich in Westerstede, Ammerlandklinik
seit September 2013 zusätzlich Strahlentherapie Zentrum Harburg
seit 2015 Vorstandsmitglied der Bremer Krebsgesellschaft

Dr. med. Gabriele Döring, niedergelassene Hämato-Onkologin

1971 - 1976 Medizinstudium Martin-Luther-Universität, Halle/Wittenberg
1976 Staatsexamen mit Erwerb der Approbation,  II. Medizin. Universitätsklinik in Halle
1977 Diplomarbeit und Erwerb des Dipl.med.
1976 -1983 Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin,II. Medizinische Universitätsklinik
1982 Promotion-A
1981-1986 Wissenschaftl. Assistenzärztin – Hämatoonkologische Abteilung,Uni-Klinik- Halle
1986 - 1989 Oberärztin Krankenhaus Wettin, Onkolgie/Hämatologie.
1989 Prüfung/Anerkennung der Teilgebietsbezeichnung Hämatologie/Onkologie, Prof. Stobbe, Charité Berlin
19901991 Hämatologisch-onkologische Abteilung des KHS-Essen/Werden
Seit 01/1991 Praxistätigkeit in Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin – Schwerpunkt Intern. Onkologie/Hämatologie – in Bremen
2000 Erwerb der ESMO- ( Europäische Gesellschaft für Medizinische Onkologie) Prüfung/Zertifizierung
Seit 2003/4 Mitglied der Bremer Krebsgesellschaft,Aktive Teilnahme und Unterstützung der Bremer Krebsgesellschaft und der Kongresse
2009 Co-Präsidentin des Bremer Krebskongresses
Seit 2010 Onkologisch-Hämatologische Schwerpunktpraxis im Medicum Bremen, u.a. in Kooperation mit dem Frauenklinik-Brustzentrum SJS in Bremen – seit 2003
Fortbildungen
Fortlaufende Teilnahme an nationalen/internationalen Weiterbildungsveranstaltungen und -Kongressen, z.B. San-Antonio-Brustkrebs-Konferenzen der gynäkologischen Arbeitsgemeinschaft ASCO, ESMO, DGHO. etc.
Teilnahme an deutschlandweiten sowie internationalen Studien
2012 Zertifizierung durch die Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)
Seit 2012-Weiterbildungsbefugnis durch die Ärztekammer in Bremen für die Teilgebietsanerkennung Hämatologie/Onkologie
12/2014 – letzte Rezertifizierung durch ESMO (gültig-bis 12/2019)

Prof. Dr. med. Christiane Franzius, Zentrum für MRT, Nuklearmedizin und PET-CT (ZEMODI)

Studium der Humanmedizin in Marburg, London und Göttingen
Praktisches Jahr im St. Joseph Stift Bremen sowie im Zentralkrankenhaus (heute Klinikum) Bremen-Ost
AiP-Zeit  in der Inneren Medizin im Zentralkrankenhaus St. Jürgen Straße (heute Klinikum Bremen-Mitte)
Wechsel von der Inneren Medizin zur Nuklearmedizin, Facharztausbildung am Universitätsklinikum Münster
Mehrere Jahre als Oberärztin in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin. Klinische und wissenschaftliche Beschäftigung unter anderem mit der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie in der Kinderonkologie, mit der Positronenemissionstomographie (PET) und später auch der PET/CT in der Onkologie sowie der Diagnostik und Therapie des Schilddrüsenkarzinoms
2002 Habilitation zum Thema „Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie der kindlichen Knochentumore“
2007 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin der Universität Münster. Bis heute dort regelmäßige Tätigkeit in der studentischen Lehre.
2007 Beginn der ärztlichen Tätigkeit als Partnerin in der radiologisch-nuklearmedizinischen Gemeinschaftspraxis Terwey, Lentschig und Kollegen, neben der allgemein nuklearmedizinischen Tätigkeit  Mitaufbau des Bereichs PET/CT, seit 2011 auch des Bereichs PET/MRT
2012 Fusion des  nuklearmedizinischen Bereichs der Praxis mit der Gemeinschaftspraxis Michael, Lemb und Kollegen,  jetziger Tätigkeitsschwerpunkt.  Außerdem weitere Tätigkeit im Bereich PET und MRT in der ursprünglichen Gemeinschaftspraxis
2012 Wahl in den  Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) . Seit vielen Jahren zudem als  Vorsitzende der DGN-Arbeitsgemeinschaft „Pädiatrische Nuklearmedizin“ aktiv. Darüber hinaus Tätigkeit in den DGN-Arbeitsausschüssen „Klinisches Qualitätsmanagement / Leitlinienentwicklung“, „Fort- und Weiterbildung“ sowie „Leistungserfassung/DRG“. Auf europäischer Ebene während zwei Amtsperioden im „Paediatric Committee“ der EANM (European Association of Nuclear Medicine)
Die Arbeit der Bremer Krebsgesellschaft habe ich in den letzten Jahren sehr schätzen gelernt und mit vielen Patientenvorträgen und der Mitarbeit bei den Bremer Krebskongressen unterstützt. Ich freue mich, im Vorstand der Bremer Krebsgesellschaft mitarbeiten zu dürfen.

Prof. Dr. med. Stephan M. Freys, Chefarzt der Chirurgischen Klinik am DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus

Geboren 1959 in Krefeld am Niederrhein
1987 Approbation als Arzt nach dem Studium der Humanmedizin in Nantes (F), Essen und Dublin (IRL); Promotion, Universität Essen
1988 - 1991 Wissenschaftlicher Assistent, Chirurgische Universitätsklinik Kiel
1991 - 2002 Wissenschaftlicher Assistent und Oberarzt, Chirurgische Universitätsklinik Würzburg
1994 Facharzt für Allgemeinchirurgie
1996 Habilitation im Fach Chirurgie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
1996 Ernennung zum Privatdozenten und Lehrbefugnis für das Fach Chirurgie
1999 Facharzt für Gefäßchirurgie
2001 Facharzt für Viszeralchirurgie
2002 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2002 Chefarzt Chirurgische Klinik, DIAKO Ev. Diakonie-Krankenhaus Bremen
2003 Lehrbefugnis für das Fach Chirurgie, Medizinische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen
seit 2004 Zentrumsrat im Kooperationszentrum Medizin der Universität Bremen
seit 2005 Vorstandsmitglied Tumorzentrum der Bremer Krebsgesellschaft
2006-2010 Vorsitzender Ärztlicher Verein zu Bremen
2007 Anerkennung: Weiterbildung minimalinvasive Chirurgie
seit 2007 Leitung Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie am DIAKO
seit 2008 Leitung Darmkrebszentrum Bremen West (Deutsche Krebsgesellschaft)
seit 2011 Vorstandsmitglied Arbeitsgemeinschaft Deutscher Darmkrebszentren (addz)
seit 2013 Vorsitzender Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Akutschmerz (CAAS) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
2014 Lehrbefugnis für das Fach Chirurgie, Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
seit 2015 Vorstandsmitglied der Bremer Krebsgesellschaft

Dr. med. Jörg Gröticke, Leitender Oberarzt am Zentrum für Onkologie und spezielle innere Medizin am Klinikum Bremen-Mitte

1983 Medizinstudium in Kiel
1983 Approbation, nachfolgend Zivildienst als Arzt. Ausbildung in Bremer Kliniken
1987Immunologie
1992 Facharzt für Innere Medizin
1995 Teilgebiet Hämatologie/Onkologie
Seit 2002 Leitender Oberarzt am Zentrum für Innere Medizin am Klinikum Bremen-Mitte
2007 Zusatzbezeichnung Hämostaseologie
1993 – 2004 Mitglied des Qualitätssicherungsausschusses der Ärztekammer Bremen
Seit 1997 Ärztliche Betreuung der Selbsthilfegruppe Lymphome und Leukämien
Seit 2005 Mitglied im Vorstand der Bremer Krebsgesellschaft. Regelmäßige Vorträge zu neuen Therapieverfahren für die Bremer Krebsgesellschaft
Seit 2007 Aktiv im Beschwerdeausschuss der Ärztekammer, seit 2012 Vorsitzender
Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Hämatologie – Onkologie, Cochrane-Cancer-Network, Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin, Deutsche Krebsgesellschaft, Bremer Krebsgesellschaft und Tumorzentrum Bremen (Vorstand)

Prof. Dr. med. Bernd Hertenstein, Direktor der Inneren Medizin I, Klinikum Bremen-Mitte und Vorsitzender des Tumorzentrums

Prof. Dr. Bernd Hertenstein

Geboren am: 22. Dezember 1958
Geburtsort: Weimar / Kassel
1977-1984 Medizinstudium an der Universität Ulm
1977-1984 Stipendiat des evang. Studienwerks Villigst
1982-1983 Aufenthalt am Johns Hopkins Oncology Center, Baltimore, Maryland
1984 Approbation
1987 Promotionspreis der Ulmer Universitätsgesellschaft
1993 Sandozforschungsstipendium
1996 Habilitation
1984-1986 Zivildienst in der Abteilung Innere Medizin III der Universität Ulm
1986-1995 Assistenzarzt in der Abteilung Innere Medizin III der Universität Ulm
1994 Anerkennung als Internist
1995 Teilgebietsbezeichnung Hämatologie/Onkologie
seit 1995 Oberarzt in der Abteilung Hämatologie und Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover
seit 1996 Oberarzt des Zentrums Innere Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover
2001 European Certification on Medical Oncology
2002 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
2002 Mitglied des Vorstands des Zentrums Innere Medizin
2002 Mitglied der Sektion II des Senats der MHH
2002 stellvertretendes Mitglied des Senats der MHH
2005 Vorsitzender der Sektion II des Senats der MHH
seit 2005 Direktor der Klinik für Innere Medizin I, Klinikum-Bremen- Mitte, Bremen

Dr. med. Susanne Hepe, Leiterin der Akademie für Fortbildung

Dr. Susanne Hepe
seit 17. Mai 2017 im Vorstand der Bremer Krebsgesellschaft e.V.

Dr. med. Reinhold Hübotter, Urologische Praxis Bremen

geboren 1957
1981-1988 Medizinstudium an der Freien Universität Berlin
1989-1990 Chirurgische Weiterbildung am Wenckebach-Krankenhaus Berlin
1990-1996 Urologische Weiterbildung am Zentralkrankenhaus St. Jürgen-Straße in Bremen
1992 Promotion mit uropathologischem Schwerpunkt (Immunhistologie, Prostatakarzinom/Prostatahyperplasie)
seit 1996 Facharzt für Urologie
seit 2004 mit eigener Praxis in Bremen-Horn niedergelassen

Prof. Dr. med. Klaus Junker, Direktor des Zentrums für Pathologie am Klinikum Bremen Mitte

Prof. Dr. med. Klaus JunkerGeboren 1961 in Wanne-Eickel (jetzt Herne)
1986-1988 Truppen- und Taucherarzt bei der Bundesmarine in Neustadt/Holstein
1988-1989 Assistenzarzt am Institut für Pathologie an den Berufsgenossenschaftlichen
Kliniken Bergmannsheil - Klinikum der Ruhruniversität Bochum
1989-1990 Assistenzarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik am St. Josef-Hospital, Bochum
1990-1991 Assistenzarzt an der Urologischen Universitätsklinik am Marienhospital, Herne 
1991-1997 Assistenzarzt am Institut für Pathologie an den Berufsgenossenschaftlichen
Kliniken Bergmannsheil - Klinikum der Ruhruniversität Bochum
seit 1995 Facharzt für  Pathologie
seit 1997 Oberarzt
1998 Habilitation und Erteilung der Venia legendi für das Fach "Pathologie"
seit 1999 ltd. Oberarzt (ständiger Vertreter des Institutsdirektors)
2004 Ernennung zum apl. Professor der Ruhr-Universität Bochum
2004 Abschluss fakultative Weiterbildung  „ Molekularpathologie"
seit 2006 Direktor des Zentrums für Pathologie des Klinikums Bremen-Mitte

Dr. Rudolf Monnerjahn, Rechtsanwalt und Notar a.D.


Dr. Rudolf Monnerjahngeboren 1934 in Bremen
1954 bis 1958 Studium des Rechts in Hamburg und Freiburg/Br.
1958 Erstes juristisches Staatsexamen
1958 bis 1962 Referendariat
1962 Assessorexamen in Hamburg
1963 Promotion zum Doktor beider Rechte, Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
1971 Bestellung zum Notar, Eintritt in die Deputation für Justiz und Verfassung (Mitgliedschaft bis 1991)
1975 Wahl in die Bremische Bürgerschaft, Mitglied bis 1991. Als Abgeordneter u.a. in diversen Deputationen  tätig (Finanzen, Wirtschaft, Justiz, Haushaltsausschuss)
Seit 1991 Vorstandsmitglied in der Bremer Krebsgesellschaft e.V.
2002 Vorsitzender des Disziplinarausschusses Der KV Bremen
2004 Mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenzen Erlöschen des Notaramtes

Prof. Dr. med. Karl-Heinz Pflüger, em. Chefarzt der Hämatologie/Onkologie, DIAKO-Evangelisches Diakoniekrankenhaus Bremen gGmbH

1966 bis 1968  Praktikantenzeit in der Stadtapotheke in Treysa
1968 Pharmazeutische Vorprüfung
1968 bis 1971 Pharmaziestudium an der Philipps-Universität in Marburg
1971 Pharmazeutisches Staatsexamen, Approbation als Apotheker
1971 bis 1972 Tätigkeit als Apotheker
1972 bis 1975 Ergänzungsstudium der Humanbiologie an der Philipps-Universität in Marburg
1972 Zweiteinschreibung für das Fach Humanmedizin
1975 Promotion zum Doktor der Humanbiologie
1976 Medizinisches Staatsexamen
1976 bis 1977 Medizinalassistentenzeit
1977 Approbation als Arzt
1974 bis 1976  Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Philipps-Universität Marburg
1977 bis 1995  Wissenschaftlicher Angestellter der Medizinischen Universitätsklinik Marburg
1984 Anerkennung als Arzt für Innere Medizin
1985 bis 1995  1. Oberarzt der Abteilung für Hämatologie/Onkologie/Immunologie sowie allgemeininternistischer Oberarzt am Zentrum für Innere Medizin der Philipps-Universität in Marburg
1988 Habilitation mit Venia legendi in Innere Medizin
1988 Verleihung der Bezeichnung „Privatdozent“ Preis der Hessischen Krebsgesellschaft für die Arbeit „Paraneoplastische Hormonproduktion bei akuten Leukämien“
1992 Teilgebietsbezeichnung Hämatologie/intern. Onkologie
1994 Verleihung der Bezeichnung „außerplanmäßiger Professor“
1995 Chefarzt der Medizinischen Klinik, Abt. Hämatologie und intern. Onkologie, am DIAKO Bremen
1999 Präsident des 6. Bremer Krebskongresses
Seit 2002 Betreuung des Hospiz „Brücke“

Prof. Dr. med. Rainer Porschen, Direktor der Medizinischen Klinik am Klinikum Bremen-Ost

Prof. Dr. Rainer Porschen1973-1980 Studium an der RWTH Aachen und an der Universität Wien, Promotion am Institut für Medizin,  Kernforschungsanlage Jülich („mit Auszeichnung")
1981-1984 Innere Abteilung, St. Elisabeth Krankenhaus Jülich
1984-1993 Klinik für Gastroenterologie der Medizinischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1987-1988 Stipendiat des Gerhardt Katsch-Fonds der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten am Department of Hematology, M. D. Anderson, Cancer Institute, Houston, Texas, USA
1991 Habilitation an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf
1994-2000 Ltd. Oberarzt der Klinik Innere Medizin I, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1997 Verleihung der außerplanmäßigen Professur
seit 2000 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie und gastrointestinale Onkologie, Klinikum Bremen Ost
2001 Europäisches Gastroenterologendiplom
2007 Tagungspräsident des Bremer Krebskongresses
2008 Ernennung zum Darmkrebs-Fachexperten der Deutschen Krebsgesellschaft

Dr. Christiane Sommer, Steuerberaterin

geboren 1963 in Bremen, verheiratet
1983 – 1988 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1988 – 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Unternehmensrechnung und
–besteuerung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1994 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1995 Steuerberater-Examen
seit 1995 Steuerberaterin bei der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft FIDES Treuhand GmbH & Co. KG, Bremen
seit 2005 Gesellschafterin der FIDES Treuhand GmbH & Co. KG, Bremen
Seit mehreren Jahren Mitglied im Vorstand der Bremer Krebsgesellschaft e.V.; darüber hinaus weitere ehrenamtliche Tätigkeiten

Christian Wolff, Deutsche Rentenversicherung Oldenburg-Bremen

geb. 1964 in Zweibrücken, verheiratet
1984-1991 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg
1991-1994 Juristischer Vorbereitungsdienst beim Amtsgericht Kehlheim, bei der Staatsanwaltschaft Regensburg und der Stadt Regensburg, Wahlstation in einer Anwaltskanzlei  in der Provinz Alicante/Spanien
ab 1994 Referatsleiter bei der LVA Sachsen-Anhalt in der Abteilung Rehabilitation
Vizepräsident der Deutschen Rheuma-Liga, Landesverband Sachsen-Anhalt
Vorstandsmitglied der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft
ab 2003 Abteilungsleiter der Abteilung Rehabilitation, Aufsichtsratvorsitzender des Berufsförderungswerkes Sachsen-Anhalt, Verwaltungsratsvorsitzender des Berufsförderungswerkes Halle, Vorstandsvorsitzender des Neurologischen Rehabilitationszentrums Magdeburg e.V.
ab 2005 Stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg Bremen
Ehrenamtliche Tätigkeit: Verbandsgerichtsbarkeit (Spruchkammer Nord) des  Deutschen Volleyball-Verbandes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18062015:4278/30062015:4483/04072015:4561/08072015:4604/18052017:z22623/13112017z:28394

Zusätzliche Informationen